Volkssport auf der ganzen Welt !

Ob gemütliches Hollandrad, superleichtes Rennrad oder High-Tech Mountainbike - kein Sportgerät und Fortbewegungsmittel ist so beliebt wie das Rad. Die wenigsten wissen: schon ab 10 Km/h fängt das ungeschützte Augen durch den Fahrtwind zu tränen an - mangelnde Sicht und erhöhte Unfallgefahr als mögliche Folge.

Vielseitige Panoramascheiben

Besonders gekennzeichnet sind Radsportbrillen durch die großen (Wind-) Schutzscheiben, durchgängig als Panorama- oder weit seitlich nach hinten reichende Einzelscheiben erhältlich. Aber nicht nur gegen Zug und Wind sollen sie schützen, auch gegen Partikel wie Fliegen, Staubkörner oder Wassertropfen, eben alles was das Auge reizen könnte. Die Sicht bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen optimieren differenzierende Filterfarben der Schutzscheiben: klar bei bedecktem Himmel, gelb bei Regen und Nebel und grau bei Sonnenschein.

 

Ein Schweißband auf der Stirninnenseite gehört ebenso wie extra Haltebänder und ein Gürteletui für die Wechselscheiben zur Grundausstattung einer ordentlichen Radsportbrille. Selbstverständlich gilt wie bei allen Sportbrillen auch hier: bruchsicherer Kunststoffrahmen, keine exponierten Schrauben oder andere Metallteile und robustes Scheibenmaterial aus unzerbrechlichem Polycarbonat. Der Schutzhelm gehört heute zur Grundausstattung des Radsportlers - daher beim Brillenkauf auf mögliche Druckstellen achten. Die meisten Radsportbrillen werden optional mit einem Brilleninnenclip geliefert, sodaß auch der Fehlsichtige uneingeschränkt sehen kann.

Besondere Anfordungen für Mountainbiker

Wer sich viel im Gelände bewegt oder als Downhillfahrer bergab große Sprünge macht, braucht unbedingt einen guten Halt der Brille: Antirutschauflagen am Bügelende und am Nasensteg sind unverzichtbar. Durch die gebückte Körper- und Kopfhaltung braucht die Brille des Mountainbikers eine weit nach oben reichende Scheibe.